Ich-, Sozial- & Spielkompetenz

THESE: Alltägliche Situationen wirken auf die Entwicklung dieser wesentlichen Kompetenzbereiche und der dafür verantwortlichen Hirnareale ein!

Wie erklärt sich das?

Welche Handlungsempfehlungen gibt es diesbezüglich?

„Willst du nach dem Mittagessen mit mir spielen?“ „Willst du nach dem Mittagessen mit mir spielen?“
Wegdrehen, Augenrollen. „Willst du nach dem Mittagessen mit mir spielen?“ „Er nervt, warum merkt er
das nicht?“ In diesem Moment ist Unterstützung durch die pädagogische Fachkraft gefragt, die zwischen
den beiden Jungen vermittelt und ihnen zeigt, wie wichtig es ist, gehört zu werden.
Beobachtungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung oder der Selbstregulation der Kinder stellt der Themenkomplex
Ich- und Sozialkompetenzen vor. Wie Kinder Gefühle verbalisieren, spielt ebenfalls eine
Rolle. Eine effektive Gestaltung der Kommunikation und Interaktion entsprechend den Bedürfnissen der
jeweils Beteiligten ist auch Bestandteil dieses Feldes.

Stein auf Stein, immer höher, größer als ich selbst … Noch einen Stein, plumps: Jetzt ist der Turm umgefallen.
Kichern. Und von vorne. Jetzt nimmt ein anderes Kind einen Stein von oben weg und wieder: plumps –
lautes Lachen … Spüren Sie auch die Freude in dieser Situation? Die pädagogische Fachkraft genießt das
positive Gefühl, als sie den beiden fünfjährigen Jungen beim vertieften Spielen zuschaut.
Beobachtungen zum Spielverhalten der Kinder, zu ihrem Umgang mit Spielzeug und Materialien oder der
Nutzung von Büchern umfasst der Themenkomplex Spielkompetenz. Fallbeispiele handelten auch von
Spielideen oder der Ruhe, die Kinder zum Spielen benötigen.

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